Round Robin-Open 2025 Bericht

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Denys Khmelevskyi gewinnt das Round Robin-Open 2025

Mit einer perfekten Anzahl von 40 Teilnehmer konnten am seit 2016 endlich wieder durchgeführten Round-Robin Open acht Fünfergruppen gebildet werden. Somit war klar, dass jeweils die besten 3 einer Gruppe in die Finalrunde vom Sonntag aufsteigen konnten.

Die Stärkeklasse der Spieler war ebenfalls gut, jedoch waren keine Maintour Spieler mit am Start. Auch Titelverteidiger Matthew Wilson, war leider nicht anwesend, dafür aber der eine oder andere, starke Ausländer, allen voran der Ukrainer Denys Khmelevskyi.

Auch CH-Meister Alain Vergère gab sich die Ehre sowie auch der 6-fache CH-Meister Tom Zimmermann.

Gruppen 10:00 Uhr

Bereits in der Morgenrunde, welche um 10:00 Uhr gestartet wurde, ging es zur Sache. Vergère in Gruppe 1 und Khmelevskyi (Gruppe 2) gewannen erwartungsgemäss all ihre 4 Spiele ohne Frameverlust. Mit Breaks von 52 (Vergère), resp. 62 (Khmelevskyi) durften sie sich bereits auf die 2. Runde im Finaltableau freuen.

Ebenfalls weiter kam in der starken Gruppe 1 Benjamin Stoppacher und Pascal Arnold.

In Gruppe 2 klassifizierte sich Def Takoet noch vor Umar Shaikh. Oliver Wäfler schied trotz 35er Break als Gruppenvierter aus, konnte aber hernach noch nachrücken, weil Arnold und Takoet am Finaltag nicht spielen konnten und Oliver im Direktvergleich mit einem Sieg das höhere Break vorweisen konnte.

Die 3. Gruppe gewann Rafael Giger, der den vermeintlichen Gruppenfavoriten, das Nachwuchstalent Jenson Schmid, mit 2:0 bezwingen konnte. Dieser aber wiederum zeigte seine Klasse und erzielte ein überzeugendes 56er Break, was ihm den 2. Gruppenrang einbrachte. Dritter wurde hier Ali Sina Nijati. Sandro Hasenfratz wurde mit 2 Siegen zwar nur 4., konnte aber ebenfalls noch nachrücken, da er der Einzige Vierte mit 2 Siegen war.

Nachmittag 14:00 Uhr

Auch da wurde in drei 5er-Gruppen gespielt und keine der drei Gruppen war ein Selbstläufer. Somit war auch die eine oder andere Überraschung programmiert.

Die Gruppe 4 konnte etwas überraschend Dardan Haziri ohne Frameabgabe vor Marvin Losi und Mohan Sivasubramaniam gewinnen.

In der Zweiten Nachmittagsgruppe gewann Lokalmatador Dennis Furrer ebenfalls all seine Spiele, wobei er gegen Wegmann und Hardegger über die volle Distanz gehen musste. Stefan Hardegger bezwang Kevin Wegmann und wurde Zweiter, vor Wegmann, der aber ebenfalls noch ein Finalrundenticket erreichen konnte!

Tom Zimmermann war in der starken Gruppe 6 der Favorit und wurde dieser Rolle auch gerecht. Mit einem 59er Break und weisser Weste zog er unbestritten in die Endrunde ein und verwies Simon Kälin und Fidan Qerkinaj auf die Plätze.

Abendgruppe 18:00 Uhr

Klare Sache in Gruppe 7. Stefan Schön dominierte diese Gruppe und zog mit 4 Siegen in die 2. Finalrunde ein. Trotz eines guten 42er Breaks reichte es Thomas Grendelmeier nur zum Gruppenzweiten, was ihn aber ebenfalls für Sonntag berechtigte, um den Gesamtsieg zu kämpfen.

Auch Issa El Hage konnte sich dank eines Sieges gegen Oliver de Luca noch für Sonntag einschreiben lassen. Leider ist in dieser Gruppe der deutsche Manuel Ederer unentschuldigt nicht erschienen.

In Gruppe 8 setzte sich Sener Karakurum mit nur einer Frameabgabe und 4 Siegen klar durch. Dahinter wurde es eng und der Freiburger, Pascal Ulrich musste mit 2 Siegen etwas um das Weiterkommen zittern. Dank des höheren Breaks reichte es ihm aber trotzdem noch zum 2. Rang, gefolgt von Nicola Canetto, der ohne höheres Break ebenfalls noch weiter kam. Zwar hatte Paolo Martins in dieser Gruppe das höchste Break geschossen, damit aber leider nicht das entscheidende Spiel gegen Nicola Canetto. Und so schied Martins leider als 4. aus.

Finalrunde Quali

Somit war die Finalrunde mit 24 Spieler komplett. Alle Gruppenersten mussten erst um 11:30 Uhr antreten, während die Gruppenzweit- und Dritten bereits in einem ˮbest of 3ˮ-Match um ihr Weiterkommen fighteten!

Und es sollten wieder einige Überraschungen folgen…

Stefan Hardegger zeigte sich von seiner besten Seite und führte Mohan Sivasubramaniam eine empfindliche 2:0 Niederlage zu!

Auch Kevin Wegmann hatte gegen Sandro Hasenfratz Mühe, rettete sich aber mit einem 2:1 in die nächste Runde, wo der starke Ukrainer wartete.

Marvin Losi wurde seiner Favoritenrolle gegen Fidan Qerkinaj gerecht und zog mit 2:0 ebenfalls eine Runde weiter.

Der Dübendorfer Benjamin Stoppacher holte gegen Umar Shaikh ein 2:0 heraus und zeigte in den entscheidenden Phasen gute Nervenstärke.

Im Lokalmatch zwischen Simon Kälin und Issa El Hage konnte erwartungsgemäss Simon die Oberhand behalten.

Der für den mit Rückenschmerzen gepeinigte Pascal Arnold eingesprungene Oliver Wäfler hätte gegen das Jungtalent Jenson Schmid beinahe das Spiel gewonnen, verschoss aber im 2. Frame aus aussichtsreichster Position die nicht schwierige letzte Schwarze, die ihm den Sieg eingebracht hätte. Danach kippte das Spiel und Jenson gewann Frame 3 klar.

Pascal Ulrich konnte gegen Ali Sina Nijati knapp mit 2:0 gewinnen, jedoch waren beide Frames bis zum Schluss offen.

Nicola Canetto sagte wegen eines Krankheitsfalles ab. Deshalb konnte Thomas Grendelmeier mit Freilos eine Runde weiter ziehen.

Achtelfinals Start 11:30 Uhr

Die Distanz wurde nun auf ˮbest of 5ˮ erhöht.

Kevin Wegmann gewann gegen den Topfavoriten Denys Khmelevskyi den ersten Frame hauchdünn auf die letzte Schwarze. Nun aber war der Ukrainer gewarnt und er legte los zum 1:1. Frame 3 war lange ebenfalls noch offen, jedoch liess Denys nichts mehr anbrennen und gewann auch die nächsten beiden Frames zum 3:1 Sieg.

Marvin Losi hatte gegen Rafael Giger nach 2:0 Vorsprung grosse Mühe, sein Spiel noch nach Hause zu bringen. Rafael gewann Frame 3 und verlor den 4. erst auf die letzte Schwarze.

Eine erneut solide Leistung und gute Nervenstärke zeigte Benjamin Stoppacher gegen Sener Karakurum bei seinem 3:1 Sieg. Auch hier wurde der letzte Frame erst auf die letzte Schwarze entschieden.

Dardan Haziri war für den bis dahin stark spielenden Stefan Hardegger eine Nummer zu gross. So gewann der Neuenburger klar mit 3:0.

Ebenso erging es Simon Kälin gegen Alain Vergère. Auch hier gewann der Romand klar mit 3:0.

Nachdem Jenson Schmid gegen Dennis Furrer mit 1:0 in Führung ging, zündete Dennis seinen Turbo und gewann die restlichen 3 Frames mit sehr soliden 30+ Breaks zum 3:1 Endstand.

Mit Stefan Schön konnte ein weiterer Dübendorfer im ˮZürcherˮ-Duell gegen den Oberländer Thomas Grendelmeier die nächste Runde mit 3:1 erreichen. Jedoch setzte Grendelmeier mit seinem 47 in Frame 1 einen Glanzpunkt in der Partie.

Klare Verhältnisse schaffte Tom Zimmermann gegen Pascal Ulrich bei seinem unangefochtenen 3:0 Sieg. Somit waren die Viertelfinals mit 3 verbliebenen, lokalen Spielern voll und kurz nach 14:00 Uhr wurden die Matches gestartet.

Viertelfinals:

Etwas Abseits des Geschehens auf Tisch 8 konnte Denys Khmelevskyi gegen Marvin Losi in aller Ruhe das Highlight des Turnieres setzen und den 1. Frame mit einem Century (107 Punkte) für sich entscheiden. Dies sollte auch das höchste Break des Turniers bleiben, was dem Ukrainer eine Zusatzprämie von CHF 100.- einbrachte. Auch Frame 2 und 3 gingen danach relativ klar an den Breakkönig.

Mit dem gleichen Resultat ging die Partie zwischen Dardan Haziri und Benji Stoppacher zugunsten von Haziri aus.

Auch zwischen Tom Zimmermann und Stefan Schön sollte am Ende ein klares 3:0 für Tom stehen. Somit war für 2 der 3 Lokalspieler im Viertelfinal Endstation und der Letzte noch Verbliebene musste ausgerechnet gegen Alain Vergère antreten.

Alle fieberten in der Partie mit und als Dennis 1:0 in Führung gehen konnte, durfte man sich da auf eine Überraschung freuen? Der Vorsprung war jedoch schnell wieder weg und nach 3 Frames lag Dennis mit 1:2 zurück. Nun spielte Dennis jedoch noch konzentrierter und machte wenige Fehler, womit er tatsächlich zum 2:2 ausgleichen konnte. Der Decider musste also entscheiden! Alain war etwas verunsichert und spielte nicht sein gewohnt starkes Spiel. So liess er die eine oder andere Chance liegen und konnte auch breakmässig nichts verwertbares schiessen. Dennis nutzte diese Chance und konnte unter tosendem Applaus die Überraschung schaffen und mit 3:2 ins Halbfinale einziehen! Bravo!

Halbfinals – Start um ca. 19:00 Uhr

Beide Halbfinals sollten eine klare Sache werden, nur für wen?

Khmelevskyi zeigte keine Blösse und setzte Dardan Haziri in der von Rafael Giger geschiedsten Partie ständig unter Druck. Schliesslich war ein 3:0 die Folge und der Ukrainer durfte sich auf den Final freuen.

Auch in der anderen von Mike Wapf geschiedsten Partie hiess es am Ende 3:0. Dennis’ Exploid im Spiel zuvor kostete ihm wahrscheinlich etwas Kraft und Tom Zimmermann ist kein einfacher Gegner. Zwar war Dennis ständig dran, lag jedoch nach 2 Frames schon mit 2:0 zurück.

Im 3. Frame lag Dennis weit zurück, konterte jedoch mit einem 49er Break, ehe er Gelb im Endspiel verschoss. Jedoch legte er danach einen guten Snooker für Tom, welcher aber die Gelbe traf und diese der Bande entlang in die Ecktasche potten konnte. Danach machte Tom den Sack zu und zog ebenfalls ins Finale ein.

Final – Start um 20:40

Tom mobilisierte nochmals all seine Kräfte, aber der jüngere der beiden hatte davon wohl noch etwas mehr. So ging Frame 1 klar an den Favoriten. Die folgenden beiden Frames sollte nochmals eng werden, aber die Klasse des Ukrainers reichte, um den 3:0 Endstand zu erzwingen und sich erstmals an einem Open in der Schweiz gleich als Sieger einzuschreiben!

Wir gratulieren dem sympathischen, jungen Mann aus dem Osten und freuen uns auf hoffentlich viele weitere Spiele von ihm.

Es war einmal mehr ein sehr schönes Turnier für welches wir uns bei allen Teilnehmer herzlich bedanken wollen. Die gute Atmosphäre war jedoch nur dank des wiederum sehr präsenten und sich mächtig ins Zeug legende Helferteam möglich. Nach jedem Match wurden Tisch und Bälle gereinigt.

Auch die Barcrew machte einen hervorragenden Job und Yvonne’s Essen, sowie die Wähe und andere Süssigkeiten kamen bei allen gut an. Ganz herzliche Dank!

Round Robin möchte sich auch für die Einsätze der beiden Schiedsrichter und die Turnierleitung, sowie bei allen Tablefittern, denen am nächsten Tag sicher fast die Hand abgefallen ist, eienn herzlichen Dank aussprechen. Ihr ward toll und habt für die gute Stimmung und ein gelungenes Turnier beigetragen.

Wir freuen uns schon, auf den nächsten grossen Event, der am Osterwochenende bei uns stattfindet, dem legendären Zürich-Open 2025! Bis dann!

 
 

 

 

Clubmeisterschaft TEAM 2024

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Spannung pur und Überraschungen an der Team Clubmeisterschaft!

Die Clubmeisterschaft Team vom letzten Jahr musste verschoben werden und wurde nun am 11. Jan. 2025 nachgeholt. 

5 Teams traten an und kurz nach 11:00 Uhr konnte der Startschuss für diesen geselligen Anlass gegeben werden.

Mit Kevin W. und Uwe K. waren auch die Titelverteidiger der letzten, bereits im 2022 durchgeführten Team-CM wieder am Start.

Aber auch der bereits 82(!) jährige Paul L. zusammen mit dem ebenfalls schon bald 80 werdenden Martin L. traten als Team an und gaben ihr Bestes. Beinahe wäre ihnen auch der eine oder andere Framegewinn geglückt, denn es war einige male sehr knapp! Der Team-Modus hat halt seine eigenen Regeln und so durfte auch die eine oder andere Überraschung noch folgen…

Martin L. und Paul L.

Dass das Alter für die körperliche Fitness nicht allein ausschlaggebend ist, musste Rafael G. erfahren, der trotz starken Rückenschmerzen angetreten ist und seinen Teampartner, Oliver W. nicht im Stich liess. Leider reichte es ihnen aber letztendlich, trotz den höchsten zwei Turnierbreaks von 29 und 27, nur zum 4. Rang in der Gruppenphase.

Rafael G. mit Oliver W. und Frederic J.

Der Kampf um den 2. resp 3. Platz hätte spannender nicht sein können. Das Team Frederic J./Benji S. sowie die Titelverteidiger Kevin W./Uwe K. hatten beide nach ihren 4 Spielen 5 Punkte und hatten in der Direktbegegnung Unentschieden gespielt. Somit musste das höhere Break entscheiden, in welchem der Titelverteidiger um einen winzigen Zähler vorne lag (23 zu 22).

Somit durften sich Kevin/Uwe, trotz einer Niederlage, über den Finaleinzug freuen und sich die Chance auf den erneuten Titelgewinn offen halten.

Nun aber, meines Erachtens, die grösste Überraschung der Vorrunde:
Lorenzo C. mit Teampartner Jack F. waren die glasklaren Überflieger in der Gruppenphase! Sie gaben insgesamt nur einen einzigen Frame im Spiel gegen Fredi/Benji ab und harmonierten hervorragend im Teamplay! Deshalb standen sie verdient im Finale.

Jack F. und Lorenzo C.

Da Yvonne verdankenswerterweise auch diesmal wieder einen sehr leckeren Spätzli-/Gemüsegratin aus dem Kochtopf zauberte, zusammen mit Salat und einer feinen Vanillecreme zum Dessert, sowie einer Blaubeerwähe für den kleinen Hunger zwischendurch, verlängerte sich die Essenspause verständlicherweise etwas, so dass die Gruppenphase erst kurz vor 20 Uhr beendet wurde.

Die Finalisten: Jack, Lorenzo, Kevin, Uwe

Finale

Um 20 Uhr fand das über “best of 3” gespielte Finale zwischen Team Lorenzo/Jack und Kevin/Uwe statt.

Mit Markus M. als Schiedsrichter, sowie dem über das ganze Turnier hervorragenden Turnierleiter Mike W. als Marker konnten sich die Spieler ganz auf ihr Spiel konzentrieren.

Schon im ersten Frame ging es voll zur Sache und er sollte einen unglaublichen Ausgang haben. Jack wurde von Uwe auf gelb gut gesnookert. Aber Jack konnte sich aus dem Snooker befreien und sogar gelb über lange Distanz in die Ecktasche lochen! Nun versuchte Lorenzo eine schwierige grün, verpasste diese, hatte jedoch mit einem erneuten Fluke Glück. Jack fand Braun an der Fussbande vor und Weiss in der oberen Tischhälfte und sagte ein double in die Schwarze Ecktasche an. Unglaublicherweise konnte er auch diesen schier unmöglichen Ball versenken! Nun war wieder Lorenzo an der Reihe und lochte eine sehr lange blaue vom Spot über den ganzen Tisch in die Ecktasche. Dies bedeutete, dass sie nun mit desem 14er Break mit Snooker im Vorsprung lagen. Zwar versuchten es Kevin/Uwe nochmals, jedoch ging der Frame an Team Lorenzo/Jack.

Auch Frame 2 war wieder sehr spannend. Kevin/Uwe zogen davon und waren schon etwa 30 Punkte voraus. Nun pottete Uwe eine Rote, liess Weiss jedoch mitten im Pulk der Roten liegen und Kevin war gesnookert auf alle Farben. Er nominierte die vermeintlich am einfachsten zu treffende Schwarze, verpasste diese jedoch 3x in Folge. Somit war die Differenz beinahe wieder weg und es wurde nochmals spannend. Schliesslich wollte Lorenzo auf die letzte Pink einen Snooker hinter Schwarz für Kevin legen, jedoch fehlte dazu etwa 1-2 cm. Somit konnte Kevin Pink dünn in die Ecke schneiden und das 1:1 bewerkstelligen.

In Frame 3 war die Sache nun etwas klarer und es lief nach dem Geschmack des Titelverteidigers. Jedoch wurde es auf die Farben nochmals enger und ein abräumen aller Farben hätte Lorenzo/Jack noch gereicht. Als Lorenzo dann eine schwierige grüne lochte, seinen Partner aber sehr unglücklich auf braun snookerte, konnte es sich Uwe nicht verkneifen, dieses Missgeschick mit einem Schnippen zu honorieren :-( Leider verpasste Jack dann die Braune und sie benötigten Snooker, was ihnen aber nicht mehr gelang aufzuholen.

Insgesamt eine schöne Überraschung, dass sich ein Team, von welchem man es nicht unbedingt im Finale erwartete, bei der starken übrigen Besetzung trotzdem durchgesetzt haben. Dies zeigt einmal mehr, dass Teamgeist, welchen man bei Lorenzo/Jack sehr viel spürte, in diesem Wettbewerb so wichtig ist.

Gratulation Kevin & Uwe zum erneutenTitel des Team-Clubmeisters 2024!
Erneuter Team-Clubmeister 2024 Kevin W. und Uwe K.

Vielen Dank

Kurz nach 22 Uhr konnte dieser zwar lange, aber abwechslungsreiche Anlass beendet werden.

Vielen Dank allen Spielern, dem immer wieder zur Seite stehenden Turnierleiter Mike W. und natürlich auch Yvonne, die wieder den ganzen Tag/Abend für das Wohl der Spieler sorgte. Kevin bügelte vor dem Turnier noch die benötigten Tisch und sei hier auch gedankt.

Wir hoffen, dass im 2025 noch ein paar Teams mehr teilnehmen, denn es ist wirklich eine Erfahrung, bei welcher auch vermeintlich schwächere Spieler, jedoch mit gutem Teamplay sich gegenseitig hochschaukeln und unglaubliche Leistungen hervorrufen können.

Bis dann also. Der Termin für diesen Event findet ihr demnächst in unserem Kalender.

–> Bericht der Team Clubmeisterschaft 2022

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